Die Wand (Gedicht) (an A.)

Komm, gib mir deine Hand
vor uns, eine undurchsichtige Nebelwand
ich weiß nicht wohin,
doch irgendwie grigen wir das schon hin.

Denn wenn du weg bist weiß ich nicht mehr wer ich bin,
ohne dich macht alles keinen Sinn.
Ein lauer Wind fängt an zu wehn,
die Zeit bleibt stehn

ich seh dich an
du berührst ganz sachte meinen Arm
und sagst: komm gib mir deine Hand,
nur zusammen erklimmen wir diese Wand

denn es sind unsre eignen Sorgen vor denen wir gerannt
und sie doch alleine nie erkannt.
Nur zusammen sind wir stark,
und ja ich weiß es wir hart.

Natürlich werden wir fallen,
doch dieses Gedicht wird uns im Gedächtnis hallen
und wir werden aufstehn
unsre Fehler einsehn
und zusammen weiter gehn,
denn alleine ist es ja nur halb so schön.

©Julieenjoyslife

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24 thoughts on “Die Wand (Gedicht) (an A.)

  1. Wenn man liebt, ist das manchmal so,
    dass man sich vermeintlich “zum Affen” macht.
    Liebe macht verwundbar.

    Ich meinte eigentlich, …noch nicht, aber bald,
    wirst Du Dir sicher sein!

    Lieben Gruß, M.

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