Mitternacht – der Traum ( Gedicht)

Die Glocke klingt,
die Uhr steht still.
Die Zeit sie rennt,
wohin sie will.

Die Uhr steht still,
die Zeit sie geht.
Der Mond scheint hell,
ich verlasse den Weg.

Die Zeit sie geht,
der Mond scheint grell.
Ich steige ein,
immer schneller fährt das Karussel.

Der Mond scheint grell,
ich steige aus.
Ich bin in meinem Bett,
bin zu Haus.

Ich steige aus,
ich bin in meinem Bett.
Der Traum war seltsam
doch irgendwie nett.

Ich bin in meinem Bett,
der Traum war seltsam,
ich schließe die Augen
und alles fängt von vorne an.

Advertisements

Über Rückmeldungen und Kritik freue ich mich sehr, also lass deinen Gedanken freien Lauf.

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s